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Hier halten wir Sie stets auf den Laufenden. Vielleicht kann hier auch die ein oder andere Frage von ihnen beantwortet werden.

 

 

 

 

 

 

 


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"Cooling Breeze"

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* Fotos wurden für eine bessere Ansicht vergrößert.

 

 

 

Hallööööchen...lang hatten wir nicht die Zeit um einen neuen Blog zu schreiben- nun nehmen wir sie uns einfach.

 

Wir möchten Ihnen heute unsere neueste Kreation vorstellen. 

 

Unser "Cooling Breeze" Halsband. "Cooling Breeze steht für "kühlende Brise".

Unsere Fellnasen haben leider kaum Schweißdrüsen. Deswegen sind sie auch gefährdet einen Hitzeschlag zu bekommen. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen das ihre Fellnase bei heißen Temperaturen viel mehr hechelt als zb. bei minus Grad? Mit diesem Hecheln halten sie ihre Körpertemperatur im Gleichgewicht. Aufgrund der sehr wenigen Schweißdrüsen, können sie es nicht wie wir, einfach heraus schwitzen. Allein aus diesem Grund sind unsere Fellnasen Hitzschlag gefärdet.

 

Wir haben lange "gebastelt" bis wir mit dem Resultat zufrieden waren. 

 

"UNSERE COOLING BREEZE HALSBÄNDER" Aus Liebe zum Tier <3 <3 <3

 

Unsere Halsbänder und Geschirre sind gefüllt mit ACRYLPOLYMER-KRISTALLE und nehmen das 300fache ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf. Einfach das Halsband für ca 10 min. ins kalte Wasser legen, kurz trocknen lassen und der Fellnase anziehen. Ihre Fellnase wird es ihnen danken.

Das "Cooling Breeze" Halsband hilft dabei, Ihren Hund vor Hitzschlag zu schützen. Im Halsband befindet sich ein Reservoir mit HydroGel, dass beim Tragen die Schlagader im Nacken bedeckt. Weil die Schlagadern an der Oberfläche der Haut liegen, strömt das Blut direkt am Kühlreservoir entlang, sodass letztendlich der ganze Körper gekühlt wird. Sie können diesen Effekt vergleichen, indem Sie sich die Handgelenke unter kaltes strömendes Wasser halten.
Hunde haben beinah keine Schweißdrüsen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur nur durch Hecheln oder Schwitzen an den Ballen ihrer Pfoten. Hierdurch kann aber nur ein kleiner Teil der überschüssigen Körpertemperatur abgebaut werden. Deshalb gilt für Hunde erhöhte Hitzschlag-Gefahr, und ein Hitzschlag kann zu dauerhaften Organschäden, Bewusstlosigkeit und in schweren Fällen sogar zum Tod führen.

 

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Fridolin mit so GROSSEN Herz

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Hallo ihr Lieben, den heutigen Post möchten ich gern Fridolin widmen.

 

Ich bin auf Fridolin aufmerksam geworden bei Facebook, durch einen Post wo Spenden für Fridolin sein Rolli gesammelt wurden. Es hat mir förmlich das Herz zerrissen, wie man so einem kleinen Mann, so viel Leid zufügen kann. Ohne lange zu überlegen, setzte ich mich mit der neuen Besitzerin von Fridolin in Kontakt, Jessica Joly Sch.! Nachdem sie mir den kleinen Mann seine Vorgeschichte erzählte entschloss ich mich ganz spontan mich an den Versteigerungen zu beteiligen. Fridolin wollte und will LEBEN, über die Wiese flitzen, doch ohne Rolli, ist dies fast nicht möglich. 

 

Hier nun Fridolins Vorgeschichte von Jessica Joly Sch. 

 

Fridolins Geschichte:

 

Fridolin wurde von einer Facebook Nutzerin auf Ebay-Kleinanzeigen gefunden. Sie kopierte seine Anzeige und postete sie in einer Hundegruppe. Der kleine war für die Leute die ihn angeboten haben nichts wert, weil seine Hinterbeine stark verkümmert sind.

Der Grund dafür war eine enorme Art der Tierquälerei. Er wurde in seinen ersten Lebenswochen in einem Käfig/Karton der genauso groß war wie er, gehalten. Seine Kniescheiben sind innen festgewachsen, seine Oberschenkel sind verkürzt und dadurch hat er einen enormen Rundrücken. Nach über 500 Nachrichten in der Gruppe, habe ich mich entschieden sofort noch am Abend loszufahren um den kleinen Fridolin dort raus zu holen.

Um etwa 1 Uhr in der Nacht war ich dort. Ich ging ins Haus und nichts, aber wirklich garnichts war für Fridolin dort, kein Bettchen, keine Näpfe und kein Spielzeug. Ich fragte nach den Elterntieren und da wurde mir gesagt sie würden schlafen. Dann sah ich den kleinen, ein winziges Häuflein Hund „frown“-Emoticon Ich kniete mich auf den Boden und dann rannte er sofort zu mir, er kroch in die rechte Seite meiner Jacke und da war mir klar, der kleine muss da sofort weg. Sie wollte 200 Euro für ihn. Ich fragte sie mit was für einem Recht, sie meinte dann wenn sie für Fridolin kein Geld nimmt, würde sie Ärger mit ihrem Mann bekommen. Ich gab ihr 130 Euro, nahm ihn und bin schnell weg.

Am nächsten Tag in der Klinik wurde mir gesagt das sie ihm keine Chance geben und wollten ihn einschläfern. Ich nahm ihn und bin zu meinem Tierarzt. Er meinte das der kleine eine Chance verdient hat und so fütterte ich ihn alle 2 Stunden mit Welpenmilch in einer Spritze. Ihm ging es gut, er fühlte sich wohl. Am Tag als ich ihn holte war er 16 Wochen und wog 570g. Wir gehen nun schon über 2 Jahre zum Hundeschwimmen, was ihm echt gut tut. Nun ist es aber so, dass sein Rücken und seine Beine sehr schwach sind. Daher haben wir uns informiert und sind der Meinung, dass Frido einen Rolli sehr helfen würde. Er ist ein lebensfroher kleiner Kämpfer der unheimlich gerne lebt. Mittlerweile ist er 2,5 Jahre und wiegt 800g

 

Es ist toll zu wissen, dass es noch Menschen wie Jessica gibt, die nicht einfach weg schauen. Ich zolle Jessica dafür mein größten Respekt. Ich stehe nach wie vor noch mit ihr im Kontakt um zu wissen das es dem kleinen Mann gut geht - und wer weiß...vielleicht habe auch ich die Möglichkeit, mal eines Tages den Kleinen Mann mit seinem sehr großen Lebenswillen kennenzulernen <3 Und selbstverständlich auch Jessica, die ihm ein super Zuhause gegeben hat und er nun weiß wie es ist geliebt zu werden. Ganz großen Dank an dich Liebes.

 

Leider gibt es viele solcher Lebewesen, völlig gleich ob Hund oder Katze die schlimmes erleben mussten. Ich möchte am liebsten jeden helfen. Dies ist aber leider nicht möglich. Wenn es aber mehr von solchen lieben Menschen wie Jessica geben würde, wäre das Leid um einiges minimiert.

 

 

 

 

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Geschirr vs Halsband?

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Wer kennt das nicht - die leidige Frage was ist besser? Geschirr oder Halsband? Da wir auch stolze Hundebesitzer sind, kommt auch bei uns die Frage immer wieder auf. Man möchte ja für seine Fellnase nur das Beste. 

Fakt ist: Sowohl ein Halsband als auch ein Geschirr haben Vor und Nachteile.

Nun gilt es abzuwägen, was für den einzelnen Hund geeignet ist und womit der Halter besser zurecht kommt.

 

Wir haben uns die Mühe gemacht und die Vor und Nachteile mal zusammengefasst.

 

Vor- und Nachteile

 

Geschirr: Vorteile

+ sicheres Führen des Hundes
+ die Zugkraft wird über die Brustmuskulatur verteilt, somit hat der Hund keine Schmerzen (wichtig beim Fahrradfahren oder Mantrailen)
+ kann auch zum Sichern des Hundes im Auto benutzt werden
+ man kann den Hund schnell greifen, wenn dies von Nöten ist
+ es gibt spezielle Geschirre, die ältere Hunde beim Laufen oder Treppensteigen unterstützen können

 

Geschirr: Nachteile

 aus einigen Geschirren können sich Hunde befreien, vor allem in Paniksituationen
 sitzen nicht immer optimal, bei manchen fehlen die Einstellmöglichkeiten.
 häufig teurer, vor allem für Windhunde, Mops, Bullies und Co.
 das Anziehen dauert länger und ist manchmal recht kompliziert.

 

Halsband: Vorteile

 

+ Es lässt sich schnell anlegen
+ Man hat das Gefühl, den Hund gut unter Kontrolle zu haben
+ Gibt es in vielen schönen Dessins
+ Im Vergleich zum Geschirr in gleicher Qualität: preiswerter
+ Man kann den Hund daran hindern, Dinge vom Boden aufzunehmen

 

Halsband: Nachteile

 

 

- Der Bereich am Hals ist für Hunde eine sehr sensible Stelle. Zug am Halsband kann zu Verspannungen und Rückenproblemen führen!

- Die Körpersprache des Hundes verändert sich durch Zug auf einem Halsband. Der Vorderkörper richtet sich auf und die Brust wird nach vorne gedrückt. Diese Körperhaltung kann von einem anderen Hund falsch verstanden werden.

- Druck am Hals bedeutet für Hunde Stress und legt den Grundstein für aggressives Verhalten!

Es würgt den Hund, wenn dieser zu stark zieht (deswegen bitte immer ein möglichst
- breites Halsband verwenden – kaum ein Hund würde mit dem Ziehen aufhören, nur
weil es weh tut)
Es kann Schäden an der Wirbelsäule verursachen, vor allem wenn der Hund
ungebremst in die Leine Läuft oder durch Leinenrucken korrigiert wird

 

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Floh-und Zeckenschutz für Hund & Katze.

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In diesem Artikel widmen wir uns einmal den Floh- & Zeckenmitteln, denn die Hochsaison ist ja gerade in vollem Gange. 

In meinem Umfeld kam es leider schon des Öfteren vor, dass Hunde nach der Gabe von Floh- & Zeckenmitteln (Spot-on, Tabletten) erhebliche Beschwerden aufwiesen, wie z. B. Koordinationsstörungen, schwankender Gang, Muskelkrämpfe oder Lähmungserscheinungen.

Daher möchten wir darüber ein wenig informieren und aufklären und euch bitten, dass ihr euch vor der Verabreichung genau über die Wirkstoffe informiert. Fragt ruhig skeptisch nach und lasst euch den Wirkstoff des unbedingt empfohlenen Mittels genau erklären und wägt dann ab, ob ihr nicht doch lieber noch einmal nach Alternativen schauen wollt! Schließlich bezahlt ihr ja auch zum Teil viel Geld dafür und man möchte ja schließlich wissen, was man eigentlich kauft.

Auch im Zoofachhandel werden leider diverse Mittelchen vertrieben, die alles andere als ungefährlich sind! Ich war zum Teil wirklich erschrocken, was dort alles verkauft wird. Und wer denkt schon an etwas Böses, wenn er sich im Zoo-Shop ein Flohhalsband kauft?! Leider werden dort u. a. Stoffe wie beispielsweise Tetrachlorvinphos oder Dimpylat angeboten, ersteres davon ist zwar nur wenig toxisch (welch ein Trost), wird dafür aber als potentiell krebserregend eingestuft (Permethrin ebenso) und das zweite gilt als HOCH toxisch für Wirbeltiere!

Jetzt werdet ihr sicher stutzen und euch fragen „Moment, Hunde gehören doch zu den Wirbeltieren!?“ Richtig! Und Menschen im Grunde auch. Daher ist für mich gar nicht nachvollziehbar, wieso man so etwas in Zoofachgeschäften überhaupt verkauft! Zusätzlich wirken diese Stoffe – als wenn das alles noch nicht genug ist – ebenfalls auf das Nervensystem ein.

Daher: Am besten VOR dem Kauf einmal kurz ins Internet schauen. Fast jeder hat ja heutzutage ein internetfähiges Handy bei sich. Und dann ansonsten im Zweifelsfall lieber Hände weg! Gerade bei sämtlichen Inhaltsstoffen, die in die Erregungsweiterleitung der Nerven eingreifen, also eine„Acetylcholinesterase“ herbeiführen: Insekten und Spinnentiere (Zecken, Flöhe etc.) sterben durch diese Präparate, da die Erregungsleitung der Nerven blockiert wird. Lähmungen und Blockaden des Atemzentrums sind die tödliche Folge. Es handelt sich also um ein Nervengift! Es kann beim Hund – akut und vorübergehend, aber auch schleichend und dauerhaft – zu Nervenstörungen und -erkrankungen kommen, die sich in Problemen der Bewegungskoordination äußern. Störungen zeigen sich teilweise sogar schon nach nur einer Anwendung in Form einer Übererregung mit Muskelkrämpfen und/oder Muskelzittern. Es können ebenfalls entgegengesetzte Reaktionen vorkommen, wie schlaffe Lähmungen und/oder ein Wegbrechen des Hundes im Stand. Zudem wird auch diskutiert, ob all diese Stoffe der Auslöser für Epilepsie sein könnten. Weiterhin kann eine Einlagerung in Fettzellen und Nervengewebe (Gehirn!) von Säugetieren erfolgen, mit Bildung von Depots – es kann sich also über die Jahre immer weiter im Körper anhäufen – während der Abbau nur sehr schleppend von statten geht und die Entgiftungsorgane überlastet.

Gibt man die Spot-ons oder Tabletten nun alle paar Wochen, wird der Körper diese Gifte im Grunde gar nicht mehr los. Langzeitfolgen sind immer noch nicht geklärt!

Auch wenn das eigene Tier diese Mittel bisher „gut vertragen“ hat und man deswegen nicht wechseln will, wiegt man sich in falscher Sicherheit und kann nie ausschließen, dass sich später Probleme oder Nebenwirkungen einstellen! Obendrein sind alle Formen von Pyrethroiden (Permethrin etc.) hochgiftig für Katzen. Gefahr besteht also für diese, wenn Kontakt zum Hund besteht und das Spot-on vom Hundefell (durch Lecken) aufgenommen wird, sie an einem Flohhalsband knabbert oder die Katze gar an die Packung mit dem Spot-on oder Halsband gelangen könnte!Wer zudem kleine Kinder im Haus hat, kennt die Problematik, dass diese gern die Finger oder alles mögliche andere in den Mund stecken.

Im Grunde weiß ich gar nicht, was ich erschreckender finde: Die Tatsache, dass es sich bei den ganzen vermeintlich harmlosen Mittelchen um Nervengifte handelt, zusätzlich teilweise im Verdacht stehend, krebserregend zu sein – oder die Tatsache, dass viele Wirkstoffe in der Landwirtschaft als Pflanzenschutzmittel gar nicht mehr zugelassen sind oder auch nie eine Zulassung erhalten haben! Dies wird schon Gründe haben und es ist mehr als fraglich, wieso es dann „unbedenklich“ sein soll, ebendiese Stoffe seinem Haustier zu verabreichen – entweder direkt auf die Haut geträufelt oder oral eingenommen! Zudem sollte nicht vergessen werden, dass für all die chemischen Mittel sehr viele Tiere in Tierversuchen ihr Leben lassen mussten. Jedes neue Mittel wird auf diese Weise erprobt und den Versuchstieren z. B. stark überdosiert über einen längeren Zeitraum verabreicht, teils in Kombination mit anderen Mitteln, um mögliche Neben- und Wechselwirkungen zu erforschen und weiterhin bei trächtigen Tieren, um Auswirkungen auf die Nachkommen zu testen.

ZECKENSCHUTZ FÜR HUNDE IST HALTERPFLICHT

Wer nicht gerade einen zeckenunempfindlichen, ultrakurzhaarigen Hund hat, auf dem jede Zecke sofort zu sehen ist, hat die Verantwortung, seinen Hund zu schützen – das Risiko, an einer der typischen Krankheiten zu erkranken ist einfach zu groß.

DIE ANFÄLLIGKEIT FÜR ZECKEN IST BEI HUNDEN INDIVIDUELL

Jeder Hund kann von Zecken „befallen“ werden, aber die Anfälligkeit ist von Hund zu Hund und von Hunderasse zu Hunderasse unterschiedlich. Tendenziell werden Hunde mit sehr kurzen Haaren weniger von Zecken befallen, als solche mit längeren Haaren. Das hängt damit zusammen, dass sich Zecken gerne verstecken. Sinnvollerweise. Denn um sich mit dem Blut des Wirtes vollzusaugen, benötigen Zecken zumindest einige Stunden (Männchen) oder sogar Tage (Weibchen). Je besser sich also eine Zecke im Fell verstecken kann, umso schwieriger ist sie zu entdecken und umso eher kann sie eventuelle Krankheiten übertragen – heute geht man davon aus, dass eine Infektion mit Krankheitserregern durch den Speichel der Zecke erfolgt und dieser wird erst gegen Ende der Mahlzeit, also ungefähr nach 12 bis 24 Stunden ins Blut des Hundes abgegeben. Die Methode des „frühzeitigen Entfernens“ ist zur Krankheitsvermeidung allerdings ähnlich unsicher wie der Coitus interruptus zur Schwangerschaftsverhütung.

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